SELIGMANN, Dr. S.

Der Böse Blick und verwandtes

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Siegfried Seligmann war ein Sohn des Kaufmanns Benzion Seligmann und seiner Frau Jenny, geb. Simon. Er studierte Humanmedizin an den Universitäten Freiburg, Straßburg, Berlin und München. Anfang 1896 erhielt er in München die ärztliche Approbation. Im März wurde er Assistent an der Augenklinik Dr. Wertheim in Berlin. Von September 1896 bis September 1898 arbeitete er ebenfalls als Assistent an der Augenklinik der Universität Berlin.

Am 20. September 1898 wurde er vom Medizinalkollegium Hamburg in die Matrikel der Hamburger Ärzte aufgenommen und eröffnete eine eigene Praxis.

1904 heiratete er Alice Bettina Warburg (29. September 1878 Hamburg – ), eine Tochter des Hausmaklers Moritz Gustav Warburg (1841–1887, Cousin von Moritz M. Warburg) und seiner Frau Emilie Wilhelmine, geb. Seligmann.

Im Ersten Weltkrieg war er als Chefarzt der Augenstation eines Lazaretts in Frankreich tätig; er wurde mit dem Eisernen Kreuz und dem Hamburgischen Hanseatenkreuz ausgezeichnet. Nach Kriegsende nahm er seine Praxis in Hamburg wieder auf und war in ihr bis zu seinem Tod tätig. Er wohnte in der Heimhuder Straße 17 in Hamburg-Rotherbaum

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